Raphael Häberliraphi

2006 Ausbildung Mediamatiker
2012 Fahrlehrerausbildung mit Eidg. Fachausweis
2013 Erwachsenenbildner SVEB1
2015 Nothilfeinstruktor
2016 Handycap-Fahrlehrer

Meine Motivation Fahrlehrer zu sein? Ich helfe gerne anderen Menschen! Personen anzuleiten und zu ihnen den persönlichen Zugang zu finden, das finde ich spannend. Es ist mir wichtig, dass die Lernatmosphäre stimmt. Mit einer fremden Person ganz alleine im Auto zu sitzen ist vo rallem für Menschen/Frauen aus anderen Kulturen ungewohnt. Damit man entspannt lernen und auch mal Fehler machen kann, ist die Atmosphäre aussschlaggebend. Dazu kommt, dass ich gerne erkläre und zeige… Manchmal finde ich es richtig schade, dass ich nicht mehr, anders und über einen längeren Zeitraum eine Arbeits-Beziehung aufbauen kann mit den Lernenden. Aber andererseits freut es mich, wenn sie zügig und problemlos ihr Ziel mit einer positiven Autoprüfung erreichen.
Mit der Weiterbildung zum Handycap-Fahrlehrer erhoffe ich mir, dass ich auch Kunden im Auto habe, die ausser der Umsetzung der Verkehrsregeln meine weiteren Kenntnisse bezüglich Umrüstungsmöglichkeiten von Fahrzeugen, Tips und Tricks im Alltag für Handycap usw. brauchen können. Eine gewisse Erfahrung mit Menschen mit Handycap konnte ich mir in den letzten Jahren im Zivilschutz aneignen.
So überlege ich mir immer wieder eine weitere Ausbildung im Sozialbereich anzufangen und weiterhin als Teilzeit-Fahrlehrer zu arbeiten.
Da ich mich selber noch jung fühle, habe ich schnell einen kollegialen Faden aufgebaut.
Witzig finde ich, dass ich in der Freizeit z.B. bei Fussballmatchen ehemalige Fahrschülerinnen und Fahrschüler treffe, aber gleichzeitig auf einige Experten des Strassenverkehrsamtes. Dabei merke ich, dass ich es mit beiden «Kategorien» sehr gut habe. Ausser Fussball-Schauen spiele ich aktiv Unihockey und manchmal sogar andere Sportarten wie Joggen oder Squashen. In unserem Beruf ist der Sport oder einfach die Bewegung extrem wichtig, weil wir den ganzen Tag im Fahrzeug sitzen.

 

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